Private Equity

Was sind die Big Four im Private Equity?

Deloitte, EY, KPMG und PwC spielen eine wichtige Rolle im Private-Equity- und M&A-Umfeld. Doch sie sind keine klassischen Private-Equity-Fonds. Erfahren Sie, was die Big Four sind, welche Leistungen sie anbieten und warum Investoren sie bei Transaktionen einsetzen.

Die Big Four sind im Private Equity allgegenwärtig – aber sie sind nicht selbst die klassischen Private-Equity- Investoren. Deloitte, EY, KPMG und PwC gehören zu den größten Professional-Services-Netzwerken und unterstützen Investoren und Unternehmen unter anderem bei Due Diligence, Transaktionen, Steuern, Bewertung und weiteren Beratungsfragen.

Was bedeutet „Big Four“?

Der Begriff Big Four bezeichnet die vier großen globalen Netzwerke Deloitte, EY, KPMG und PwC.

Historisch sind diese Organisationen stark mit Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung verbunden. Heute bieten sie jedoch ein wesentlich breiteres Spektrum an Professional Services an.

Dazu gehören beispielsweise Beratung, Transaktions- unterstützung, Risikoanalysen, Steuerberatung, Unternehmensbewertungen und weitere spezialisierte Dienstleistungen.

Genau deshalb begegnen Investoren den Big Four häufig im Zusammenhang mit M&A und Private Equity.

Die Big Four sind keine vier Private-Equity-Fonds. Sie sind große Professional-Services-Netzwerke, die einen wichtigen Teil der Infrastruktur rund um Unternehmenstransaktionen bilden.

Welche Unternehmen gehören zu den Big Four?

Zu den Big Four gehören:

Deloitte
Globales Professional-Services-Netzwerk mit umfangreichen Beratungs- und Transaktionsleistungen.
EY
Globales Netzwerk für Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Strategie und Transaktionen.
KPMG
Professional-Services-Netzwerk mit Prüfungs-, Steuer-, Deal- und Beratungsleistungen.
Nummer vier

PwC gehört ebenfalls zu den Big Four.

PwC ist ein weiteres globales Professional-Services- Netzwerk mit umfangreichen Leistungen in Audit, Tax, Deals und Beratung.

Die vier Unternehmen werden häufig gemeinsam genannt, weil sie im Bereich Wirtschaftsprüfung und Professional Services eine besondere globale Bedeutung haben.

Ihre jeweiligen Geschäftsbereiche, Organisationsformen und Leistungsangebote können sich jedoch je nach Land und Netzwerk unterscheiden.

Welche Rolle spielen die Big Four bei Private Equity?

Private-Equity-Fonds erwerben Beteiligungen an Unternehmen und benötigen vor einer Transaktion belastbare Informationen über das Zielunternehmen.

Genau hier können die Big Four ins Spiel kommen.

Ein Private-Equity-Investor kann externe Spezialisten beauftragen, um finanzielle, steuerliche, kommerzielle, operative oder andere Aspekte eines potenziellen Investments zu untersuchen.

Diese Prüfungen werden häufig unter dem Oberbegriff Due Diligence zusammengefasst.

Die konkrete Rolle eines Beratungsunternehmens hängt jedoch vom Deal, vom Investor, vom Zielunternehmen, vom Land und vom Umfang des Mandats ab.

Was ist Due Diligence im Private Equity?

Due Diligence bezeichnet die systematische Prüfung eines Unternehmens oder einer Transaktion, bevor eine Investitionsentscheidung getroffen wird.

Für einen Private-Equity-Investor geht es unter anderem darum, die Informationen hinter einem Investment besser zu verstehen und potenzielle Chancen und Risiken zu identifizieren.

Je nach Transaktion können unterschiedliche Prüfungs- bereiche relevant sein.

  • Financial Due Diligence
  • Tax Due Diligence
  • Commercial Due Diligence
  • Operational Due Diligence
  • Legal Due Diligence
  • IT- und Cyber-Due-Diligence
  • ESG- und Nachhaltigkeitsanalysen

Nicht jede Transaktion benötigt dieselben Prüfungen. Ein komplexer internationaler Buyout kann beispielsweise deutlich umfangreicher sein als eine kleinere Transaktion.

Financial Due Diligence

Die Financial Due Diligence untersucht die finanzielle Situation und Entwicklung eines Zielunternehmens.

Im Mittelpunkt stehen häufig historische Finanzdaten, Umsatzentwicklung, Profitabilität, Cashflow, Working Capital, Verschuldung und die Qualität des ausgewiesenen Ergebnisses.

Für einen Private-Equity-Investor ist dabei eine zentrale Frage, wie belastbar die finanziellen Grundlagen des Investments sind.

Je nach Mandat kann auch untersucht werden, welche Annahmen in einem Business Plan enthalten sind und wie realistisch diese erscheinen.

Warum das wichtig ist

Eine Bewertung ist nur so belastbar wie ihre zugrunde liegenden Annahmen.

Finanzielle Due Diligence kann dabei helfen, die wirtschaftliche Situation eines Zielunternehmens detaillierter zu verstehen, bevor eine Investitionsentscheidung getroffen wird.

Welche Rolle spielt Tax Due Diligence?

Bei der Tax Due Diligence werden steuerliche Sachverhalte eines Zielunternehmens untersucht.

Dabei können beispielsweise Steuerpositionen, bestehende Verpflichtungen, vergangene Sachverhalte, internationale Strukturen und potenzielle steuerliche Risiken betrachtet werden.

Die konkrete Prüfung hängt von der Struktur des Unternehmens und der geplanten Transaktion ab.

Bei grenzüberschreitenden Private-Equity-Transaktionen können internationale steuerliche Fragestellungen zusätzliche Komplexität schaffen.

Was ist Commercial Due Diligence?

Die Commercial Due Diligence beschäftigt sich stärker mit dem Markt und der wirtschaftlichen Position eines Unternehmens.

Dabei können beispielsweise Marktgröße, Wettbewerber, Kundenstruktur, Wachstumstreiber, Marktanteile, Preisentwicklung und zukünftige Nachfrage betrachtet werden.

Für Private-Equity-Investoren ist diese Perspektive relevant, weil historische Finanzzahlen allein nicht beantworten, wie sich ein Unternehmen künftig entwickeln könnte.

Ein Unternehmen kann beispielsweise stark gewachsen sein. Die entscheidende Frage ist dann, ob die zugrunde liegenden Wachstumstreiber nachhaltig sind.

Bewertung und Transaktionsberatung

Neben Due Diligence können Big-Four-Netzwerke weitere Leistungen rund um Transaktionen anbieten.

Dazu können je nach Mandat beispielsweise Unternehmensbewertung, Financial Modeling, Transaktionsberatung, Integrationsplanung, Restrukturierungsberatung oder andere spezialisierte Leistungen gehören.

Eine Unternehmensbewertung versucht dabei, einen wirtschaftlichen Wert auf Basis geeigneter Methoden und Annahmen abzuleiten.

Wichtig ist jedoch: Eine Bewertung ist keine Garantie dafür, dass ein Unternehmen tatsächlich zu diesem Wert verkauft oder gekauft wird.

Der tatsächliche Transaktionspreis entsteht durch Verhandlungen, Marktbedingungen, Finanzierung, Wettbewerb zwischen Käufern und weitere Faktoren.

Wo kommen die Big Four im Deal-Prozess ins Spiel?

Die Beteiligung einer Big-Four-Gesellschaft kann je nach Transaktion an unterschiedlichen Stellen beginnen.

1. Vorbereitung

Vor einer Transaktion können Berater dabei helfen, Finanzdaten, steuerliche Informationen oder andere relevante Unternehmensinformationen aufzubereiten.

2. Prüfung des Zielunternehmens

Während der Due-Diligence-Phase werden relevante Informationen systematisch untersucht.

3. Bewertung und Deal-Analyse

Je nach Auftrag können Finanzmodelle, Bewertungsfragen und verschiedene Transaktionsannahmen analysiert werden.

4. Signing und Closing

Auch während der eigentlichen Transaktion können spezialisierte Beratungsleistungen erforderlich sein.

5. Zeit nach der Übernahme

Nach einem Erwerb können weitere Themen entstehen, beispielsweise Integration, operative Verbesserung, Steuerfragen, Reporting oder Restrukturierung.

Deshalb kann eine Beratungsbeziehung mit einem Private-Equity-Investor über den eigentlichen Kaufprozess hinausgehen.

Gibt es Unterschiede zwischen Deloitte, EY, KPMG und PwC?

Ja. Obwohl die vier Unternehmen häufig gemeinsam als Big Four bezeichnet werden, sind sie nicht identisch.

Sie unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich ihrer Teams, Branchenexpertise, geografischen Präsenz, Mandatsstruktur, Unternehmenskultur und konkreten Beratungsangeboten.

Auch innerhalb eines einzelnen Netzwerks können sich Leistungen je nach Land und Geschäftsbereich unterscheiden.

Deloitte
Breites Angebot in Beratung, Deals, Technologie, Risiko und weiteren Professional Services.
EY
Breites Angebot rund um Audit, Tax, Strategy, Transactions und Beratung.
KPMG
Kombination aus Audit, Tax, Deal Advisory, Risiko und weiteren Beratungsleistungen.

PwC ergänzt diese Gruppe mit eigenen Angeboten in Audit, Tax, Deals und Beratung.

Deshalb sollte ein Investor nicht allein aufgrund des Markennamens entscheiden, sondern prüfen, welches Team und welche Erfahrung zum konkreten Mandat passen.

Wie wählt ein Private-Equity-Fonds die richtige Beratung?

Die Größe einer Beratungsgesellschaft ist nur ein Faktor.

Bei der Auswahl können Private-Equity-Investoren beispielsweise folgende Punkte betrachten:

  • Erfahrung im relevanten Sektor
  • Erfahrung mit vergleichbaren Transaktionen
  • Geografische Abdeckung
  • Verfügbarkeit spezialisierter Teams
  • Umfang und Qualität der Analyse
  • Zeitplan der Transaktion
  • Unabhängigkeit und mögliche Interessenkonflikte
  • Kosten und Umfang des Mandats

Ein großes Netzwerk ist nicht automatisch die beste Wahl für jede Transaktion. Entscheidend ist, ob die konkrete Expertise zur Fragestellung passt.

Investment Intelligence

Der Name eines Beraters erzählt nur einen Teil der Geschichte.

Für Investoren kann es ebenso interessant sein, zu verstehen, welche Unternehmen, Fonds, Branchen und Transaktionen miteinander verbunden sind.

Big Four oder Private-Equity-Fonds – wo liegt der Unterschied?

Ein häufiger Fehler besteht darin, die Big Four und Private-Equity-Fonds als dieselbe Art von Organisation zu betrachten.

Das sind sie nicht.

Big Four
Erbringen professionelle Dienstleistungen für Unternehmen, Investoren und Transaktionen.
PE-Fonds
Investieren Kapital in Unternehmen und streben eine finanzielle Rendite an.
Verbindung
PE-Fonds können Big-Four-Gesellschaften als externe Berater einsetzen.

Ein Private-Equity-Fonds kann beispielsweise ein Zielunternehmen identifizieren und anschließend eine externe Gesellschaft mit Financial Due Diligence beauftragen.

Die Big Four unterstützen dann bei der Analyse. Der Investor bleibt jedoch der Kapitalgeber und potenzielle Käufer des Unternehmens.

Warum sind die Big Four für Private Equity wichtig?

Private-Equity-Transaktionen können komplex sein. Investoren müssen zahlreiche Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenführen.

Große Professional-Services-Netzwerke können hierfür spezialisierte Teams und internationale Ressourcen bereitstellen.

Das kann besonders relevant werden, wenn ein Unternehmen mehrere Länder, komplexe Steuerstrukturen, unterschiedliche Geschäftsbereiche oder umfangreiche Finanzdaten umfasst.

Gleichzeitig bedeutet die Größe eines Beratungsnetzwerks nicht automatisch, dass jede Analyse perfekt oder jede Transaktion erfolgreich ist.

Die Qualität einer Entscheidung hängt weiterhin von den zugrunde liegenden Daten, Annahmen, Marktbedingungen und der Fähigkeit der beteiligten Parteien ab, die Informationen richtig einzuordnen.

Warum sind Big Four auch für Private-Equity-Karrieren relevant?

Die Big Four sind nicht nur für Investoren und Unternehmen relevant. Sie können auch als Karriereweg für Fachkräfte interessant sein, die später im Bereich Private Equity, M&A oder Corporate Finance arbeiten möchten.

Besonders Transaktionsberatung, Financial Due Diligence, Valuation, Tax und Strategy können Berührungspunkte mit Private Equity bieten.

Die konkrete Karriereentwicklung hängt jedoch stark von Team, Position, Standort, Spezialisierung und persönlicher Entwicklung ab.

Auch hier gilt: Der Begriff „Big Four“ beschreibt zunächst das Unternehmen beziehungsweise Netzwerk – nicht automatisch die konkrete Funktion einer Person.

Sind die Big Four nur für große Deals relevant?

Nein. Die Größe und Struktur der Mandate kann unterschiedlich sein.

Big-Four-Gesellschaften arbeiten in verschiedenen Märkten und mit Unternehmen unterschiedlicher Größen. Gleichzeitig gibt es zahlreiche spezialisierte Beratungsunternehmen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die ebenfalls Private-Equity- und M&A-Mandate betreuen.

Für Investoren bedeutet das: Die Big Four sind wichtige Akteure, aber sie sind nicht die einzigen Anbieter von Due-Diligence- und Transaktionsdienstleistungen.

Was sollten Investoren über die Big Four recherchieren?

Wer Private-Equity-Aktivitäten analysiert, kann über die bloße Identifikation eines Big-Four-Namens hinausgehen.

Interessante Fragen können beispielsweise sein:

  • Welche Private-Equity-Fonds arbeiten mit welchem Beratungsunternehmen?
  • In welchen Branchen treten bestimmte Berater besonders häufig auf?
  • Welche Unternehmen wurden bei Transaktionen begleitet?
  • Welche geografischen Märkte sind besonders aktiv?
  • Welche Arten von Due Diligence werden durchgeführt?
  • Welche Beziehungen bestehen zwischen Fonds, Unternehmen und Beratern?

Solche Zusammenhänge können zusätzliche Perspektiven auf den Private-Equity-Markt eröffnen.

Die InveLedger-Perspektive

Private Equity besteht aus mehr als einzelnen Finanzierungs- oder Übernahmetransaktionen.

Hinter einem Deal stehen Beziehungen zwischen Unternehmen, Investoren, Fonds, Beratern, Branchen, Regionen und Kapitalquellen.

Genau diese Verbindungen können für Investment Research interessant sein.

Unternehmen
Das Zielunternehmen oder Portfoliounternehmen einer Transaktion.
Investor
Der Private-Equity-Fonds oder andere Kapitalgeber.
Netzwerk
Berater, Co-Investoren, Branchen und weitere Verbindungen rund um den Deal.

InveLedger betrachtet Investmentinformationen aus einer breiteren Perspektive und hilft dabei, Unternehmen, Investoren, Finanzierungsaktivitäten und Marktbeziehungen miteinander zu verbinden.

Für Anleger und Research-Teams kann ein solcher Zusammenhang wertvoll sein, wenn sie nicht nur einen einzelnen Deal betrachten möchten, sondern das dahinterliegende Investment-Ökosystem verstehen wollen.

Die wichtigsten Erkenntnisse

Die Bezeichnung „Big Four im Private Equity“ kann zunächst irreführend sein. Gemeint sind nicht die vier größten Private-Equity-Fonds.

  • Zu den Big Four gehören Deloitte, EY, KPMG und PwC.
  • Die Big Four sind Professional-Services-Netzwerke und keine klassischen Private-Equity-Fonds.
  • Private-Equity-Investoren können die Big Four für Due Diligence und weitere Transaktionsleistungen einsetzen.
  • Financial, Tax und Commercial Due Diligence können unterschiedliche Aspekte eines Zielunternehmens untersuchen.
  • Auch Bewertung, Transaktionsberatung und weitere Spezialleistungen können Teil eines Mandats sein.
  • Die richtige Beratung hängt vom konkreten Deal, Sektor, Standort und Analysebedarf ab.
  • Für Investment Research können die Beziehungen zwischen Fonds, Unternehmen und Beratern zusätzliche Informationen liefern.

Häufig gestellte Fragen

Mit den Big Four sind Deloitte, EY, KPMG und PwC gemeint. Sie sind große Professional- Services-Netzwerke und unterstützen Private-Equity-Investoren und Unternehmen unter anderem bei Due Diligence, Transaktionen, Bewertung, Steuern und weiteren Beratungsleistungen.

Nein. Deloitte, EY, KPMG und PwC sind keine klassischen Private-Equity-Fonds. Sie erbringen professionelle Dienstleistungen und können Private-Equity-Investoren bei Transaktionen und anderen Aufgaben unterstützen.

Die Big Four bestehen aus Deloitte, EY, KPMG und PwC.

Je nach Mandat können die Big Four unter anderem Financial Due Diligence, Tax Due Diligence, Commercial Due Diligence, Bewertung, Transaktionsberatung und weitere spezialisierte Analysen durchführen.

Private-Equity-Fonds können die Big Four aufgrund ihrer spezialisierten Teams, internationalen Präsenz und Erfahrung mit komplexen Unternehmens- und Transaktionsthemen einsetzen. Die passende Beratung hängt jedoch vom jeweiligen Mandat ab.

Nein. Neben den Big Four gibt es zahlreiche weitere Wirtschaftsprüfungs-, Beratungs-, Investmentbanking- und Spezialberatungs- unternehmen, die Private-Equity-Transaktionen unterstützen können.

Quellen und weiterführende Informationen

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information über die Rolle der Big Four im Private-Equity- und Transaktionsumfeld.

Die konkreten Dienstleistungen, Organisations- strukturen, Mandate und rechtlichen Rahmenbedingungen können je nach Land, Netzwerk und Transaktion unterschiedlich sein.

Für konkrete Investmententscheidungen sollten Investoren die jeweiligen Primärquellen, Unternehmensinformationen, Transaktionsunterlagen und offiziellen Veröffentlichungen prüfen.

IL
Veröffentlicht von InveLedger Editorial Investment Intelligence, Private Equity, Venture Capital und die Entwicklung professioneller Kapitalmärkte.

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info@inveledger.com

Dieser Artikel dient ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlage-, Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Private-Equity-Investitionen und Unternehmens- transaktionen können erhebliche Risiken beinhalten. Vor konkreten Entscheidungen sollten geeignete professionelle Berater und Primärquellen herangezogen werden.